NPD-Bautzen eröffnet Kampagne-Jahr; Interview mit Manfred Müller
Montag 31. Mai 2010 |
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„Warum die NPD eine revolutionäre Partei ist! Aufgaben und Ziele der nationalen Opposition“. Mit diesem Thema eröffnete die Bautzner NPD das neue Kampagne-Jahr.
Manfred Müller aus Neuss (NRW) referierte auf Einladung des NPD-Landtagsabgeordneten Andreas Storr in Bautzen. Müller, der schon in den 60er Jahren mit dem inzwischen verstorbenen Johannes Rau (Bundespräsident a.D.) im Podium über die NPD diskutierte, räumte mit der politischen und medialen Negativ-Klischee-Propaganda gegen die soziale Heimatpartei auf. Daneben berichtete Andreas Storr (NPD) über seine Tätigkeit als Abgeordneter im Sächsischen Landtag.
So stellt man sich eine Veranstaltung vor: Referenten umreißen ein Thema und stellen sich im Anschluß der öffentlichen Diskussion. Was man bei den parlamentarischen Scheindemokraten mit ausgeprägten Linksdrall vermißt, ist bei der NPD Alltag. So auch am gestrigen Tag in Bautzen, an dem der hiesige Ortsverband das Kampagne-Jahr 2010 eröffnete. „Wir definieren Demokratie nicht als parlamentarisches Hamsterrad, in dem nur noch über gesellschaftliche Zu- und Mißstände debattiert wird. Für uns Nationaldemokraten geht es um die politische Gestaltung und nicht die Verwaltung des Niedergangs unseres Volkes“, so Andreas Storr (NPD).
„Die Höllenfahrt der Bundesrepublik Deutschland, und unser Volk nicht in der politischen und wirtschaftlichen Hölle landen zu lassen, sondern den Ausweg gemeinsam zu versuchen“, so beschreibt der Historiker und Publizist Manfred Müller die Aufgabe der NPD. Den Nachrichten aus Niederschlesien und der Oberlausitz stand Müller im Anschluß der NPD-Veranstaltung Rede und Antwort.
Manfred Müller im Interview der NNO: