NPD-Parteitag in Ostritz

Reportage zum NPD-Parteitag in Ostritz

Wie berichtet, hielt die sächsische NPD in Ostritz am vergangenen Wochenende ihren Landesparteitag ab, auf dem Mario Löffler mit 93 Prozent als Landesvorsitzender gewählt wurde. Für Blickpunkt Sachsen waren die NNO vor Ort:

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93 Prozent für Mario Löffler als neuen Vorsitzenden der Sachsen-NPD

Sächsische NPD wählte neuen Landesvorsitzenden

93 Prozent für Mario Löffler als neuen Vorsitzenden der Sachsen-NPDDer gestrige Landesparteitag der sächsischen NPD in Ostritz stand ganz im Zeichen der harmonischen Stabübergabe und der Bekräftigung des Kurses der „seriösen Radikalität“. Das Motto des Parteitages, der von ca. 200 Delegierten, Mitgliedern und Sympathisanten besucht wurde, lautete: „Heimat sozial gestalten“.

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Einstiges Organ der SED-Bezirksleitung setzt auf Stimmungsmache gegen die NPD

Die Sächsische Zeitung wird ihrer Geschichte wieder einmal gerecht und stellt den Zug für linksradikale Trittbrettfahrer.

Einstiges Organ der SED-Bezirksleitung setzt auf Stimmungsmache gegen die NPD

Vermummte Linksradikale vor dem Bürokomplex der Zittauer LINKEN (Bildschirmphotographie Web 2.0 Auftritt eines Versandes)

Offenbar setzt das einstige Sprachrohr der Vorgängerpartei der LINKEN unverfroren auf eine Eskalationsstrategie. Die Linksradikalen wollen am Samstag in Ostritz aufmarschieren und die Sächsische Zeitung rollt den SED-Erben schon einmal den roten Teppich aus. Glückseeligkeit wie in alten Zeiten mag man meinen. Anlaß für den roten Mob sind Mutmaßungen über den Landesparteitag der sächsischen NPD.

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Udo Pastörs (NPD) erhebt beim BVG Verzögerungsrüge wegen Untätigkeit

Entscheidung über die Gültigkeit der Bundespräsidentenwahl steht immer noch aus

Udo Pastörs (NPD), Fraktionsvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern

Udo Pastörs (NPD), Fraktionsvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern

Bereits seit 2009 und 2010 sind beim Bundesverfassungsgericht zwei Organstreitverfahren anhängig (2 BvE 2/09 und 2 BvE 2/10), mit denen insbesondere geklärt werden soll, ob die Wahl des Bundespräsidenten durch die 13. bzw. 14. Bundesversammlung überhaupt rechtmäßig erfolgt ist.

Antragsteller ist in beiden Verfahren der NPD-Fraktionsvorsitzende im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, der an beiden Bundesversammlungen als Mitglied teilnahm. Im Kern geht es um die Frage, ob die Versammlungen in ihrer jeweiligen Zusammensetzung die Wahlen durchführen durften. In einigen Bundesländern sind die Wahlmänner und Wahlfrauen zur Bundesversammlung offenbar nicht korrekt gewählt worden. Diese Einschätzung teilen auch führende Staatsrechtler. Sollte dies der Fall sein, soll das Gericht die Wahlen für ungültig erklären und eine Wiederholungswahl anordnen.

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NPD weist Linksfraktion in die juristischen Schranken

Wie dreist die LINKE mit der linksradikalen Antifa zusammenarbeitet, wurde nun offenbar. Wie die sächsische NPD nun nachweisen konnte, zieht sich dies bis in den Sächsischen Landtag. Der Linksfraktion wurde per Eilbedürftigkeit untersagt, ein Dossier mit Falschbehauptungen gegen die NPD zu verbreiten, aus dem auch die Presse zitierte.

NPD im Sächsischen Landtag weist Linksfraktion in die juristischen SchrankenDas Kuschelverhältnis zwischen einstigen SED-Tageszeitungen und der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE ist hinlänglich bekannt. Dabei stört es augenscheinlich auch nicht, dass mit falschen Darstellungen gearbeitet wird. Mehr noch, die Linksfraktion im Sächsischen Landtag stellte ihren Internetserver mutmaßlich für Falschbehauptungen zur Verfügung. „Am 6. Dezember 2011 hatte die Linksfraktion auf ihrer Netzseite ein Dossier der obskuren Leipziger Antifa-Gruppe ‚GAMMA’ veröffentlicht, in dem mehrere falsche Tatsachenbehauptungen über die NPD aufgestellt wurden“, kommentiert die sächsische NPD die Entscheidung des Landgerichts Dessau-Rosslau. In einer Pressemitteilung heißt es:

Linksfraktion im Sächsischen Landtag wird Zitierung der Antifa-Seite “GAMMA” zum juristischen Verhängnis

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